Entwicklungstrauma? – 5 Fakten, die dafür sprechen

Sonja Kleene // Oktober 9 // 0 Comments

Stellst Du Dir die Frage "Was stimmt nicht mit mir?"

Du hast diverse Symptome und Du weißt nicht, warum? 
Du fühlst Dich innerlich unruhig, nervös, getrieben, vielleicht sogar oft ängstlich? 

Du verstehst nicht, warum sich störende Verhaltensweisen sich so schlecht in den Griff kriegen lassen? Wie die Reduktion von Übergewicht oder das Durchbrechen von andern hinderlichen Verhaltensmustern?

Fühlst Dich dann machtlos Deinem Verlangen ausgeliefert, als würde sich Dein Körper einfach nehmen, was er will?  

Du fragst Dich also, warum Du Dich immer wieder in Situationen wiederfindest, die Du anders erleben willst?

Statt dessen findest Du Dich wieder mit der Tafel Schokolade auf dem Sofa oder kopfüber im Kühlschrank, obwohl Du im Kopf genau weißt, dass Du Dir damit schadest? 
 
All das könnte sich hier klären: denn öfter als gedacht liegt ein Entwicklungstrauma mit Bindungsverletzungen all dem Stress zugrunde. 


Praxis für Psychotherapie Sonja Kleene

Dann nimm gefühlt Platz und schaue, ob Du Dich hier wiederfindest. 

Entwicklungstrauma ist weit verbreitet und ich denke, dass wir die Folgen für fast schon "normal" halten. 

Was sie natürlich nicht sind. 

Was ist ein Entwicklungstrauma? 

Trauma bedeutet Verletzung. Wenn wir dieses Wort ersetzen, würde es Entwicklung-Verletzung heißen. Das macht eigentlich schon deutlich, worum es hier geht. 

In der Kindheit durchleben wir mehrere Entwicklungsstufen. Laufen diese in einer sicheren, geschützten Umgebung mit einfühlsamen wohlwollenden Eltern oder anderen Bezugspersonen gut ab, dann können wir zu einer individuellen Persönlichkeit heranreifen und selbstsicher, mutig, widerstandskräftig und energievoll unsere persönlichen Ziele erreichen.

Sind diese Entwicklungsschritte nicht in Gänze möglich, werden sie nicht vollständig abgeschlossen. Oder sie werden vollständig durchlaufen, können aber nicht angewendet werden. 

Der Unterschied von Schocktrauma und Entwicklungstrauma

Allein der Name TRAUMA lässt uns leicht an das Schocktauma denken. 

Überwältigend und schrecklich. Ein schlimmer Unfall. eine Naturkatastrophe oder ein Übergriff.

Vom Schocktrauma geht man als einmaliges Ereignis, dass in der Schwere nahezu jeden Menschen erschüttern würde, aus. 

Wobei ich anmerken möchte, dass es beim Trauma nicht um die Schwere des Erlebnisses geht, sondern darum, wie schwer es für denjenigen ist, es zu verkraften. Es sind die Folgen ausschlaggebend, nicht das Ereignis selber- denn so kann es sein, dass ein Autounfall für eine Person zu Traumafolgestörungen führt und von einer anderen Person ganz gut verkraftet wird.

Das Entwicklungstrauma kommt subtiler daher: es passieren viele kleine Verletzungen, die aneinandergereiht sind und über einen längeren Zeitraum stattfinden:

  • Es finden Vernachlässigungen statt, dauerhafte oder wiederkehrende Beschämung oder Diffamierung, Einschüchterungen, Verängstigungen bis hin zur Todesangst.

  • In dieser Phase kann das Kind sich nicht den Entwicklungsphasen hingeben, sondern ist zu sehr mit dem Überleben beschäftigt.

  • Einen weiteren Unterschied sehe ich darin, dass beim Schocktrauma auf Bewältigungsstrategie nicht zugegriffen werden kann, weil das Ereignis überwältigend, zu groß und zu massiv ist, um es zu verarbeiten.

    Beim Entwicklungstrauma sind diese Bewältigungsstrategien noch gar nicht entwickelt, weil das Kind noch in einem Entwicklungsstadium steckt. Daher haben Situationen, in denen es mehrfach seine Bedürfnisse nicht leben darf, das Potential für traumatisches Erleben und die Folgen, die wir dann besonders als Erwachsene spüren. 

Die Entstehung von Entwicklungstrauma und die  Schwierigkeiten heute

Hier kannst Du verschiedenste Bedingungen sehen, die ein Entwicklungstrauma begünstigen und was sie mit den Problemen im Hier und Heute zu tun haben. 

Es kommt bei den Beispielen darauf an, ob die Zustände vereinzelt vorkommen oder dauerhaft waren. 

1. Babys schreien lassen und die Folgen

  • Früher war es Gang und Gäbe, das Babys schreien gelassen werden, bis sie ruhig sind. Man nahm an, das Baby so lernen, sich selbst zu beruhigen und einzuschlafen. Leider können sie das nicht, weil ein Teil des autonomen Nervensystems, der beruhigend wirkende Parasympatikus körperlich noch gar nicht ausgebildet ist. Das Baby ist angewiesen auf die Beruhigung der Mutter. Ihr Parasympatikus wirkt auf das Baby ein. Wenn sie ruhig ist, beruhigt sich auch das Baby. Das Baby gerät allein unter große Angst, bevor es dann erschöpft kollabiert. In diesem Stress werden bereits Prägungen angelegt, die das ganze Leben wirken können und die ureigene Sicherheit kann sich nicht gut entwickeln. 
  • Die Folgen im Erwachsenen Leben
    Es kommt keiner und ich bin geliefert, Existenzbedrohung, ich bin allein mit allem, ich muss immer kämpfen, bis mal einer kommt...
  • Oft besteht Angst vor großen Gefühlen, Angst, etc. aber auch Freude etc. kann nicht zugelassen werden. 

2. Die Beruhigung kann über die Mutter nicht gegeben werden

  • Wenn Du Mutter selbst gestresst und überfordert ist, kann ihr System das Baby nicht gut beruhigen, weil sie selbst nicht in der Balance ist. Das Baby verbleibt also im aufgeregten Zustand und das wirkt sich auf das Nervensystem aus. Wenn Mütter in der Schwangerschaft viele Ängste und Sorgen plagen, beeinflusst das natürlich auch das Baby und dessen Nervensystem. Da nennt man Co-Regulieren. Experten gehen sogar davon aus, dass der Zustand der Zeugung schon mit reinspielt. Ist das Baby in Liebe gezeugt worden? Wird es willkommen geheißen bei der Geburt? 
  • Die Folgen im Erwachsenen Leben
    Oft bestehende Grundanahmen oder Glaubenssätze: Die Welt ist ein schrecklicher Ort, es ist nicht sicher hier, ich bin nicht willkommen, das Leben ist gefährlich, Ich bin so anders als die Anderen
  • Hier könnten die Bewältigungsstrategien "Beruhigen übers Essen" oder andere Suchtmittel greifen, um sich zu beruhigen und sich das Einsamkeitsgefühl zu erleichtern.  

3. Unerfüllte kindliche Bedürfnisse haben ihren Preis

  • Das Kind wächst in einem Elternhaus auf, in dem jemand körperlich oder psychisch krank ist und dem Kind nicht geben kann, was es braucht. Es ist bedürftig und angewiesen auf Nahrung, wohltuende Wärme, liebevolle Zuwendung, Geborgenheit, Spiegelung und dem Wissen, es ist immer jemand da. Daraus bildet sich das Urvertrauen, eine tiefe Sicherheit im Innern, das immer genug von Allem da ist.
  • Es geht mir nicht um Eltern-Bashing oder eine Form von Verurteilung: es kann einfach eine schwierige und anstrengende Zeit gegeben haben, Sorgen, Nöte, eine Haus-Bauphase oder irgendein anderer Stress, so dass Eltern mit sich selbst so viel zu tun hatten und das Kind seine Bedürfnisse nicht in Gänze gestillt bekam. Trotzdem hat das Prägungen im Leben des Kindes hinterlassen und es ist wichtig, sich dem anzunehmen.
  • Die Folgen im Erwachsenen Leben
     Oft bestehende Grundanahmen oder Glaubenssätze: Es ist nie genug, ich werde nicht satt, ich bekomme nicht das, was ich brauche, ich bin nicht richtig, ich werde grundsätzlich benachteiligt. oder aber: wenn ich doch nichts bekomme, brauche ich nichts.
  • Hier sehe kommt die Bewältigungsstrategie "Essen, um emotional satt zu werden" oft vor, denn oft wird versucht, die innere Leere übers Essen zu stillen. Was natürlich nicht funktioniert. 

4. Überbehütung und das Gegenteil davon

  • Nicht nur Vernachlässung des Kindes, sondern auch eine Übermutterung kann ein Entwicklungstrauma begünstigen, besonders wenn das Kind den Entwicklungsschritt meistern soll, langsam unabhängig zu werden. Es geht hierbei um das Entwickeln von Autonomie. Das Kind macht die Erfahrung, ob es Unterstützung bekommt oder sich hilflos und abhängig erlebt. Ob es sich Hilfe holen kann und sich gut unterstützt fühlt oder ob das in schmerzliche Gefühle wie der Demütigung oder Diffamierung nach sich zieht.
  • Übermutterung bei gleichzeitiger emotionaler Kühle der Mutter trägt eine doppelte Botschaft in sich, die das Kind sehr verwirrt: eine Übermutterung findet statt, aber es kann keine passende liebende Emotion dazu wahrgenommen werden. Das Kind traut meist später seiner Wahrnehmung nicht.
  • Wenn Eltern übervorsichtig sind, kann das Kind zu der Annahme kommen, die Welt sei gefährlich. Das kann seinen Forscherdrang sehr bremsen und wichtige Entwicklungsschritte (das Explorieren) vereiteln.
  • Aber auch wenn sich Hilfe holen unangenehm angefühlt hat, weil Eltern in Zeitdruck dann ungeduldig wurden, geschimpft haben oder das Kind beschämt wurde, kann mit Unterstützung und sich Hilfe holen später schlecht umgegangen werden. Die Vermeidung, sich unterstützen zu lassen, füttert allerdings das Konzept, mit allem Allein da zu stehen. 
  • Die Folgen im Erwachsenen Leben
    Oft bestehende Grundanahmen oder Glaubenssätze: Ich kann keine Hilfe annehmen, ich kann keine Unterstützung bekommen, Verletzlichkeit wird mit Schwäche verknüpft, Schwäche und Hilflosigkeit gilt es unbedingt zu vermeiden, weil andere das ausnutzen könnten, wenn ich um Hilfe frage, werde ich gedemütigt oder beschämt. Bei doppelten Botschaften: ich kann mir nicht trauen / meinem Gefühl nicht trauen. 

5. Wenn In die Kraft gehen und selbstständig werden ein schlechtes Gefühl macht

  • In diesem Entwicklungsschritt geht es darum, selbstständig zu werden. Dieser Schritt kann misslingen, bzw. nicht so gut abgeschlossen werden, wenn eine dominante oder überfürsorgliche Mutter den Willen des Kindes unterdrückt oder sogar bricht und es sich nicht frei entfalten kann. Die natürliche Energie und der Forschungsdrang müssen zurückgehalten werden oder es drohen moralischer Druck, Demütigung, Liebesentzug oder sogar körperliche Züchtigung. Es wird viel über die Schuldgefühle gearbeitet, um das Kind zu dominieren. Daraus resultierende Wutanfälle werden im Keim erstickt. Das Kind lernt, seine Energie zurückzuhalten und kann als Erwachsener aufgrund mangelnder Gefühle der Selbstwirksamkeit oft „die PS nicht auf die Straße bringen“. 
  • Eine Entwicklungsaufgabe lautet Dinge zu bewältigen. Wenn diese nicht gut läuft, kommt es oft zu Überforderungsgefühlen. Ein Thema dabei ist auch, dass mit der mangelnden Fähigkeit von Planung und dem Anspruch „alles sofort können zu müssen“ zu tun hat. 
  • die Erfahrungen mit Schuld und Bestrafung, die Wahl zu haben und die Konsequenzen zu spüren, das alles zwei Seiten einer Medaille hat.
  • Die Folgen im Erwachsenen Leben
     Oft bestehende Grundanahmen oder Glaubenssätze: ich kann mich nicht für mich entscheiden, Schuldgefühle, wenn ich für mich gehe, das ist mir zuviel, das kann ich nicht, alles mache ich falsch, eigentlich müsste ich das können... aber auch Selbstaufopferung übers "machen & tun". Zeitdruck: ich muss mich beeilen, ich hab keine Zeit.
  • Schwierigkeiten mit dem Thema Grenzen, Grenzsetzung und dem Nein-Sagen und dem Ja-Sagen zu sich selbst
  • Hier sehe kommt die Bewältigungsstrategie über das Körpergewicht die unterdrückte Energie zu halten. Unterdrückte Energie, weil sie den Impuls unterdrücken mussten, in ihre Ureigene Kraft zu gehen. Ausserdem ist ein zentrales Thema das "Behalten", sich nicht trennen können, weil sie in dem Bereich einfach zu kurz gekommen sind.  
Herz als Symbol für die Anerkennung und Liebe

Zusammengefasst: Welche Faktoren begünstigen Entwicklungstrauma?

Es gibt viele Faktoren, ein paar davon sind

  • frühe Bindungsstörungen und Verletzungen
  • Körperliche Erkrankungen oder psychische Störungen, Suchterkrankungen eines Elternteils
  • Vernachlässigung oder Übermutterung (ggf. bei emotionaler Kühle)
  • Überforderungssituationen in jungen Jahren
  • Nicht in die Kraft gehen dürfen, weil sonst andere leiden.
Entwicklungstrauma

Sind Bindungstrauma und Entwicklungstrauma eigentlich  dasselbe?


Ein Entwicklungstrauma besagt, dass ein Kind aufgrund der schwierigen Bedingungen wichtige Entwicklungsschritte nicht machen konnte oder nur unzureichend durchlaufen hat. 

Das System war überreizt und überanstrengt, schlichtweg mit "Überleben" beschäftigt, statt in sicherer Atmosphäre seine Learnings zu machen. Unser System kann jedoch nur lernen, wenn die Umgebung sicher ist und man sich geborgen fühlt. 

Einem Entwicklungstrauma gehen immer Bindungsverletzungen voraus, denn diese führen ja dazu, dass die Entwicklung nicht so gelingt, wie es vorgesehen ist. Das kann sich in fehlender Grenzsetzung äußern, um die fragile Bindung zu den Bezugspersonen nicht aufs Spiel zu setzen.

Oder es werden Strategien etabliert, wie jedem alles recht machen, das brave Kind zu sein, dass eigene Bedürfnisse lernt zu unterdrücken. 

Um das zu kompensieren, können wiederum Strategien genutzt werden, wie übermäßiges Essen. 

Das sind nur Beispiele. Es gibt vielerlei Ausprägungen, da jedes System individuell reagiert. 


Frühe Bindungsverletzungen und Entwicklungstrauma gehen also Hand in Hand. Deshalb wird Entwicklungstrauma oft auch Bindungstrauma genannt. 


Ich finde, dass es einen Unterschied gibt

Bindungstrauma: die Verletzungen, die daraus entstehen, nicht sicher gebunden, sich nicht gehört, gesehen und wertgeschätzt vom Gegenüber zu fühlen.

Entwicklungstrauma: die Entwicklungsschritte (wie z.B. Grenzsetzungen, das Gefühl für den eigenen Selbstwert, die eigene Identität ausbilden) können nicht in Gänze abgeschlossen werden. 


Meiner Meinung nach wird dem Entwicklungstrauma heute nicht die Aufmerksamkeit gegeben, die es verlangt. 
Viele Symptome entspringen ihm und ich glaube, dass das Wissen über Entwicklungstrauma helfen kann, sich oder auch andere besser zu verstehen. 

Das Problem im Hier & Jetzt:

Die verpassten Entwicklungsschritte beeinflussen das Gefühl zur eigenen Person z.B. das Selbstvertrauen in die eigenen Kräfte, wie Du über Dich denkst und wie Du letztlich mit Dir umgehst. Oft ist der innere Kritiker sehr aktiv. 

Bindungsverletzungen beeinflussen natürlich auch die Art und Weise, wie Beziehungen gestaltet werden. Es kommt oft zu Schwierigkeiten in engen Beziehungen, wie Paarbeziehungen und im Kontakt mit den Eltern. 

Es kann aber auch im gesellschaftlichen oder beruflichen Bereich dazu kommen. Viele meiner Klienten leiden z.B. unter Sozialangst. Das ist eine Soziale Phobie, die Angst sich vor Menschen zu blamieren bzw. von ihnen bewertet zu werden.

Durch die fehlenden Grenzen könnte es sein, dass ein Gefühl der permanenten Überwältigung stattfindet, dass man sich überflutet von den Gegebenheiten des Lebens fühlt. Es ist alles zu viel, es kommt zu Übererregung und Erschöpfungszuständen.

Ein Bindungstrauma beeinflusst also die Beziehungen zur eigenen Person und zu anderen Personen im Leben, was die Lebensqualität ganz schön beeinträchtigen kann, denn wir sind bindungsorientierte Wesen.

Die Lösung: All das kann nachversorgt werden

Die gute Nachricht:

Menschen mit frühen Bindungsverletzungen können ihre Wunden heilen. Sie können neue Verhaltensweisen einüben und bekommen eine andere Ausstrahlung. Somit kann sich der Umgang mit sich selbst und mit anderen stark verbessern.

In einer traumasensiblen Therapie oder einem Coaching kann man sich den kindliche Anteilen zuwenden, die noch immer verletzt sind. Sie sind womöglich noch in großer Not und wünschen sich endlich Unterstützung. 

Auch wenn das Geschehene lange her ist, können geschulte Trauma-Experten an Inhalte gelangen, die unbewusst gespeichert sind und ungefragt auf uns einwirken. Dieser verursachen meist die Probleme im Hier und Jetzt und sind für Symptome verantwortlich. 

Diese Gedächtnisinhalte sind nicht über die Sprache zugänglich. Deshalb hilft eine reine Gesprächstherapie nicht, diese Verhaltens- und Denkmuster zu verändern.

Es gibt Möglichkeiten, über den Körper und über die Emotionen diese Gedächtsnisinhalte zu erreichen und sie zu verändern. 

Das Erlebnis selbst kann nicht verändert werden, denn die Vergangenheit ist schon vorbei. Aber wir können lernen, damit umzugehen. 

Und wir können lernen, die verpassten Entwicklungsschritte nach zu holen. Auf erwachsene Art. 

Ich möchte Hoffnung machen, sich jemanden zu suchen, wenn man ahnt, dass man allein nicht weiter kommt. Vieles kann sich im liebevollen Umgang mit sich selbst mildern. 

Trauma Heilen
Auch alte Wunden können heilen

Auch wenn die Ereignisse lang vorbei sind, können bestehende Entwicklungstrauma heilen. Die damals zu überwältigenden Eindrücke können im Nachhinein verarbeitet werden. 


Diese Arbeit kann die Emotionsregulation so beeinflussen, dass bessere Beziehungen möglich sind.


Nicht nur zu anderen, auch zu sich selbst.

Und Kompensations-Strategien wie Über-Essen sind dann immer weniger nötig. 

Wer ist Sonja Kleene?

Sie schreibt für Menschen, die in Veränderungs-Situationen stecken bleiben und ihre Vergangenheit hinter sich lassen wollen, um wieder neugierig aufs Leben zu sein. 
 
Sie setzt sich insbesondere für empathische Frauen ein, dass es nie zu spät sein darf, alten Kram zu überwinden und gestärkt daraus hervor zu gehen. 

Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, EMDR-Therapeutin und Transformations-Coach. 

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